Black Space Riders (Münster) + Moro Moro Land (RUS) + Rodha (HH)
Alles hängt zusammen: Musik und Texte, Bandname, Songtitel, Cover-Artwork, Sound …. über den ganzheitlichen Ansatz werden starke, comic-artige Bilder erzeugt!
Die StonerSpaceDoom-Schublade ist nicht mehr groß genug für das, was hier passiert: Extrem abwechslungsreich wechseln sich schwere, harte, hypnotische Klangwände mit atmosphärischen Passagen ab, gefolgt von treibenden Rotzrockern und Kopfnicker-Hymnen.
Es gibt knappe Drei-Minuten-Klopper, sowie sich langsam aufbauende Epen, die die 8-Minuten-Grenze durchbrechen. Es wird geflüstert, gesungen, gecroont, geschrien und gebrüllt. Es gibt abgedrehte
Soundlandschaften sowie ultrakompakte Riffgewitter.
Über all dem steht immer die Idee, "echte Songs" zu schreiben und daraus erwächst eine gewisse "Zugänglichkeit", die sich mit einer starken Groove-Orientierung paart.
Wiederum aufgenommen in der Oldenburger "Tonmeisterei" besticht die Aufnahme durch einen ungemein fetten, lebendigen, warmen, atmenden und differenzierten Analogsound.
Das ist überhaupt nicht "modern", aber auch alles andere als "retro": zeitlose Rockmusik, die ihre Wurzeln kennt und weiter entwickelt, die sich das Beste aus den Traditionen der 70er, 80er und 90er holt und dabei mit der Zukunft spielt.
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Vertonte schlechte Laune mit Licht am Ende des Tunnels. In klassischer Besetzung zelebrieren vier Hamburger die Austreibung der inneren Dämonen in Midtempo und Slomo mit zackigen Ausbrüchen. Die Sludge-Band Rodha bringt zurzeit ihre brachiale Debut-EP "RAW" und ständig neues Material auf die Bühnen. Die als "Bison-Walze" betitelte Band konnte schon Szenegrößen wie Kylesa, Lesbian und Manatees
supporten.
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